TAG 17 + 18 SMM – Kurs

Monitoring und Erfolgsmessung in Social Media

—5 Monitoring Management Tools:

http://on.mash.to/smManagementTools

—Eigene Auswahl:
—Google Analytics und Alerts, Twilert, Hootsuite, Bitly, Twazzup, socialmention, netvibes
—
Weitere Möglichkeiten im Überblick:

Ein kleines Einführungsvideo zum ROI in Social Media mit ein paar netten Zahlen.
Doch der Social Media ROI sollte und kann oft nicht an reinen Umsatzzahlen gemessen werden, sondern vielmehr am Beitrag zum Markenwert (Produkt gekauft und GUT gefunden). Eine Sentimentanalyse sollte dementsprechend immer Teil der Erfolgsmessung sein.
ROI in Social Media – umstritten aber mögich
Und ein schönes Beispiel von Salesforce zur Berechnung eines Social Media ROI. Weiterlesen

TAG 16 SMM – Kurs

Videomarketing

Testvideos und Ideen zu Videocontent

Videomarketing und zugehöriges Advertising befindet sich in einer anfänglichen Trendphase. Die Ideen der Communities reichen von gewöhnlichen Interviews bis hin zu Onlinemoderationen von Computerspielen.
Es haben sich längst die modernen Stars der Internet-Video-Welt entwickelt. Die Statistiken zu YouTube und etwa Vimeo sprechen für sich. Für Unternehmen eine riesen Chance nicht nur gewöhnliche Werbevideos zu erstellen (die auf den benannten Plattformen eh nicht gerne geschaut werden), sondern Videos für ihre Kunden zu produzieren, die diese wirklich in ihren alltäglichen Situationen abholt.
Arten von Videocontent (Brainstorming):

  • Schulungsvideos
  • Anleitungen
  • Reviews
  • Produktpräsentationen
  • Weisheit des Tages
  • Urlaubsimpressionen
  • Shoppingergebnisse (Shoppinghaul)
  • Unboxing
  • Prozesse abbilden
  • eigene Fähigkeiten
  • Interview
  • “Hinter den Kulissen”
  • Vergleiche
  • aufeinanderbauende Videoreihen (Serie)
  • Qualitätsversprechen (z.B. bei Produkten)
  • BestOf (Zusammenfassungen)
  • Ankündigungen (z.B. von Events oder Neuheiten)
  • Livestream (z.B. mit YouTube und Hangout)

Social and Digital Media Revolution Statistics 2013

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TAG 14 + 15 SMM – Kurs

Xing, B2B LinkedIn, Google Business Apps und Social Media

Am heutigen Tag haben wir uns um die Interessensnetzwerke: Xing und LinkedIn gekümmert.

Xing ist ein hervorragendenes Netzwerk, um geschäftliche Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Ebenso geeignet für: E-Recruitment und Marketing. Einzige deutsche Netzwerk, das noch wächst. Weiteres unter Google News. Xing hat gerade jetzt neue Funktionen etabliert. Xing bietet auch eine Suchfunktion. Zum Angebot gehört auch eine Premium-Mitgliedschaft.

Xing hat im DACH-Raum 6,5 Millionen Mitglieder. Gründer ist Lars Hinrichs (befreundet mit Sascha Lobo). Früher hieß Xing Open b.c. Xing bedeutet auf Chinesisch “Lächeln”, im Englischen wird X mit Crossing assoziert.

Desweiteren gab es BestPractice Beispiele und eine Übersicht über eingesetzte Technologien im B2B Bereich.

LinkedIn ist die internationale Variante – ähnliche Oberfläche wie Xing. Vorteile: Internationalität und besseres Handling über die Mobile App, eigene Kenntnisse können von anderen bewertet werden (ähnlich wie Klout), Gruppen kann ich direkt einrichten ohne Freigabe durch LinkedIn. Der Branchenführer Linkedin hat 238 Millionen Mitglieder.

Business-Network
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TAG 13 SMM – Kurs

Interessante Links zum Lesen:

Interaktive Grafik zu Social Media
Social Media Sharing als SEO Faktor
Amazon Chef kauft Washington Post

Eventmarketing

Amiando ist die weltweite Software-as-a-Service Plattform für Eventregistrierung und Ticketing. Mit unseren preisgekrönten Tools wurden bereits mehr als 180.000 Events weltweit erfolgreicher vermarktet und gleichzeitig Kosten und Aufwand bei der Organisation gespart.

Professionelle Eventmanagement Software für Eventmanager mit Zahlungsabwicklung und Online Event Registrierung. Keine Fixkosten. Einfache Einrichtung.

Das Ticketing Tool Amiando lässt sich sehr leicht auch in Facebook und Xing integrieren. Zur Unterstützung einer Eventplanung und Verbreitung ist dies ein hervorragendes Werkzeug. Weiterlesen

TAG 12 SMM – Kurs

Seeding

bedeutet  das Streuen und Verbreiten von Inhalten und Informationen. Man möchte die Inhalte möglichst schnell verbreiten um somit eine große Anzahl an Interessenten zu gewinnen.

Um die Inhalte zu teilen müssen Share Buttons im Blog oder auf der Website eingestellt werden damit die Besucher der Seite sehen, dass auch ein Facebook Profil, ein Google+ oder ein Twitter Profil bestehen. Share Button ist ein „Teilen“-Button, damit kommen die Besucher auf das Social Network Profil und können Fan werden oder folgen.

Im Kurs haben wir uns zum einen AddThis (Largest Sharing and Social Data Platform) angeschaut und zum anderen ShareThis Buttons generiert.

Einfaches Seeding = Inbound = Hier entsteht ein Lauffeuer und die Artikel / Beiträge verbreiten sich von allein. Dies ist ein Ausnahmefall wie zum Beispiel bei Facebook, da keine Werbung geschalten werden muss. -> Selbstläufer

Mehrfaches Seeding = Outbound = Hier wird über Multiplikatoren (Influencer) ein Artikel verbreitet damit man den Content schnell verbreitet und dadurch Bekanntheit erreicht. Weiterlesen

TAG 11 SMM – Kurs

Mediaplanung, Google+

Hinweis: Schöne Seite Schokofisch

Wie bekommt man Flyer auf YouTube? Idee: Als PowerPoint-Präsentation aufarbeiten und daraus einen Film erstellen.

Im Grunde hängt die passende Auswahl geeigneter Medien und Kanäle davon ab inwiefern meine Zieldefinition erfolgt ist. Im Vorfeld verwendeten wir z.B. die allgemeinere Methode der IHK in Bezug zu USP und SWOT. Ein möglicher Ansatz besteht allerdings aus dem POST Konzept der Groundswellmethoden mit den entsprechenden Handlungsempfehlungen und der SMARTen Zieldefinition. Bei dem Thema der Medienplanung sind wir schlussendlich am T des POST Konzepts angelangt. Hier sind ein paar Quellen zum heutigen Kursablauf:

Dabei immer an den Kommunikationswürfel denken und dessen Ableitungen zur Integration, Crossmedia und Vernetzung!

TAG 10 Bergfest – Klausurfragen

Fragen zum Stoff aus dem Buch „PR im Social Web“

Seitenanzahl + Themen:

  • 4 Entwicklung des Internet: 1990 Web 1.0, 2004 Web 2.0 (Mitmachweb, diese Tools haben meist die SLATES Eigenschaften)
  • 6-7 90-9-1 Regel: 90 hören zu, 9 kommentieren und nur 1 kreiert
  • 9 Dialog / Monolog
  • 9 Cluetrain Manifest
  • 12 Interaktion – Interaktivität
  • 18 Definition Social Web: Transparenz, Authentizität, Dialogfähigkeit
  • 21 Crowdsorcing: Intelligenz der Gruppe und Wissen der Masse, viele Leute arbeiten an einer Problemstellung
  • 25 strong ties (emotionale Erfahrungen, Bindung, gegenseitiges Vertrauen) / weak ties (weak ties: Informationsaustausch und ökonomische Chancen)
  • 27 Groundswell: auszuformulierende Frage: Beschreiben und typische Begrifflichkeiten (sozialer Trend, bei dem Menschen soziale Technologien nutzen um Informationen auszutauschen. Beteiligte am Groundswell: Creator, Collector, Critics, Joiners, Spectators. Aber auch das POST Konzept (mit SMARTen Zielen) und die 5 Handlungsempfehlungen: zuhören, sprechen, aktivieren, unterstützen, einbinden)
  • 31 Drei Facetten der Nutzung: Informations-, Identitäts-, Beziehungsmanagement
  • 32 Kanäle des Conversation Prism: Social Network (Facebook, Google+, StudiVZ, MySpace), Video (Youtube), Microblogging (Twitter), Wiki (Wikipedia) , Blogs (WordPress), Social Bookmarking (Mr. Wong) u.v.m.
  • 48 Tags / Labels: mit Schlagwörtern klassifizieren (Taxonomie), kommentieren und bewerten, und damit Informationen vorsortieren. Entwicklung zum semantischen Web / Web 3.0
  • 54 Formen der Online PR: Digitalisierte PR (Informationen online bereitstellen), Internet PR (weiterführende Informationen und erste Feedback-Funktion über Kontaktformular), Cluetrain PR (ausformulieren: 3 Formen und Beschreibung)
  • 59 Cluetrain PR, PR 2.0 Erweiterung der klassischen PR, Fähigkeit zu Dialog und Vernetzung, online mit integrierter, vernetzter, transparenter Kommunikation Vertrauen schaffen.
  • Sonderzeichen auf Twitter: Autorenkürzel^, Direktnachricht D, Benutzeransprache @, Retweet RT
  • 68 Management-Einstellung: kooperativer Führungsstil, klare Ziele vereinbaren & delegieren, Eigenverantwortung u Selbstkontrolle fördern, Informationen über Ziele u Strategien, kollektives Teilen von Wissen, Beitrag zum Ganzen fördern. Wikinomics, Social Customer Relationship Management Systeme, Foren.
  • 73 Enterprise 2.0: Bereitstellung einer gemeinsamen Plattform im Intranet (Wikinomic, Expertenwissen bleibt allen erhalten), Change Management geht auf Nutzerbedürfnisse ein, Commitment der Unternehmensführung, Social Software (Kommunikation, Austausch von Wissen)
  • 74 bei der richtigen Wahl der Tools helfen SLATES Komponenten: S Search, L Link, A Authoring, T Tags, E Extensions (Empfehlungen), S Signals (RSS)
  • 80 Content is king, Context is queen (ausformulieren: Content muss interessant sein und dem Empfänger einen Mehrwert bieten, welche Kanäle man wählt und wie man vernetzt ist, den Content verbreitet und wer mir vertraut, ist aber genauso wichtig – Resonanz durch Vernetzung)
  • 84 Beeinflusser/ Influencer: Mass Connnectors, Mass Mavens (evtl. ausformulieren), auch Seite 138 Bsp. Digital Resident hat sich mit den neuen Medien intensiv vertraut gemacht und transferiert sein vorher gesammeltes Wissen in die Digitale Welt, wird damit auch oft zum Mass Maven
  • 91 Mediaplanung: wie verteile und vernetze ich: integriert, crossmedial, vernetzt
  • 93 Social Bookmarketing
  • 95-100 Groundswell: Zuhören, Sprechen, Aktivieren, Helfen, Einbinden
  • 97 Vier Gesprächsebenen: Sach-, Selbstoffenbarungs-, Beziehungs-, Appell-Ebene
  • 109-110 Embed Code, Hyperlink, Backlink (Trackback)
  • 131 Sentimentanalyse (ausformulieren: untersucht Nachrichten auf positive, negative, neutrale Tonalität. Problem: ironisches kann von Maschinen nicht ausgewertet werden, unterschiedliche Sprache/ Redewendungen, Gewichtung von Influencern)
  • 140-141 Blog-Suchmaschine (Twingly), Twazzup (Twitter)
  • 159-160 Krisenverläufe im Social Web: Vor-, Haupt-, Nachkrisenphase ausformulieren und allgemein beschreiben. Krisenarten: Reputationskrise, Social Media Brouhaha, Resonanzkrise, Shitstorm 169)
  • 168 Kommentarrichtlinien: Präambel, Umgangsformen, Vergehen, Konsequenz (ausformulieren) Netiquetten-Beispiele: 1&1, Telekom, buffed.de
  • 180 Storytelling: Ausgangssituation (Thema), Identifikationsfigur, Spannungsbogen (Entwicklung), verankertes Produkt, Moral, multimedial übergreifend ausformulieren
  • 195 Events ausformulieren (199 Konzept + Maßnahmen beschreiben vor einem Event, ODER welche Maßnahmen im Sinne des Social Media Gedankens bei einer Veranstaltung). Typischer Social Media Event: Barcamp (Un-Konferenzen)
  • 197 Smartphones machen geschlossene Veranstaltungen öffentlich
  • 202 Sched.org  und Amiando  – Event verknüpfen mit Xing
  • Liveevent über Youtube onair streamen – dafür brauche ich (noch) eine Rundfunklizenz
  • Livestreaming über eigene Webseite ist aber rechtlich ok
  • Internetzugang (vorher ankündigen, nicht-öffentliches WLan mit Passwort)
  • Strom
  • Expertenvortrag mit Fragerunde
  • Ticketsystem
  • Twitterwall und #Hashtag
  • 233 Social Media Guidelines (grober Rahmen für Mitarbeiter, ähnlich Netiquette) und Policies (im Arbeitsvertrag verankert, rechtliche Konsequenzen)
  • 239-241 Produkt PR und Sampling
  • 245 Ziele definieren: SMART (ausformulieren und typische Ziele erläutern wie Produktlaunch o.ä.) und Verknüfung mit Groundswell Methoden (für Produktlaunch: zuhören, sprechen, aktivieren, weniger unterstützen oder einbinden) Imagepflege, Weiterempfehlungen, Support, Abverkauf.
  • 253 Produktinformation mit Storytelling
  • 264 Mobile Kunden, mobile Kommunikation (Foursquare)
  • was ist der typische Vorgang bei Produktcommunities (z.B. trnd): anmelden, möglichst viele Informationen preisgeben, Bewerbungsticket, Produkt testen und verbreiten, typischerweise dann auch behalten
  • 281-303 Support per Facebook. Abgrenzung Facebook Gruppe (Email, geheim, geschlossen oder offen) – Facebook Fanpage (immer offen, Statistiken, APPs anbinden und Impressum angeben)
  • 320 Ziele der klassischen PR (Ziele sollten immer SMART sein)
  • 329-334 Definition von Kennzahlen, KPIs, ROI (Umsatz/Kosten * 100)
  • 336 typische Messwerte (Rohdaten) in den verschiedenen Kanälen
  • 338 Messebenen: Netzwerk- (Vernetzung), Nutzer- (Demografische Daten), Inhalts-Ebene (Tonalität)
  • 342 Messwert (unten in Unternehmen)- Kennzahl – Leistungskennzahl beschreiben können und Beispiel nennen
  • 364 5 Fragen für die Agenturauswahl: ausformulieren: Wie definiert die Agentur Social Web? Was sollten wir im Social Web tun? Was müssen wir leisten, was leistet die Agentur? Wie lange dauert es bis wir etabliert sind? Wie evaluiert die Agentur Erfgolg?
  • 365-366 wie wird Social Media implementiert: Dezentral, zentral, Nabe & Speiche, Mehrfach-Nabe & Speiche, holistisch (5 Organisationsformen)

Weitere Fragen siehe im Blog von Ralf.